New birth in moments and years * Wiedergeburt in Momenten und Jahren

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The new birth is not the work of a moment. It begins with moments, and goes on with years; moments of surrender to God, of childlike trust and joyful adoption of good; moments of self-abnegation, self-consecration, heaven-born hope, and spiritual love.

(Miscellaneous Writings 1883-1896 by Mary Baker Eddy)

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“Die Wiedergeburt ist nicht das Werk eines Augenblicks. Sie beginnt mit Augenblicken und dauert durch die Jahre fort; mit Augenblicken der Hingabe an Gott, des kindlichen Vertrauens und der freudigen Aufnahme des Guten; mit Augenblicken der Selbstverleugnung und der Selbsthingabe, der himmlischen Hoffnung und der geistigen Liebe.”

(Vermischte Schriften 1883-1896 von Mary Baker Eddy)

School-examinations one-sided * Schulprüfungen einseitig

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“The teachers of schools…should be selected with as direct reference to their morals as to their learning… School-examinations are one-sided; it is not so much academic education, as a moral and spiritual culture, which lifts one higher.”

(Mary Baker Eddy; from: Science and Health with Key to the Scriptures)

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“Die Lehrer im Bildungswesen…sollten ebenso im Hinblick auf ihre Moral wie auf ihre Bildung…ausgewählt werden… Schulprüfungen sind einseitig; es ist weniger die akademische Ausbildung als die moralische und geistige Bildung, die einen erhebt.”

(Mary Baker Eddy; aus: Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift)

Phenomena of existence * Phänomene des Daseins

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Jesus said (John viii. 51), “If a man keep my saying, he shall never see death.” That statement is not confined to spiritual life, but includes all the phenomena of existence. Jesus demonstrated this, healing the dying and raising the dead.”

(Science and Health with Key to the Scriptures by Mary Baker Eddy)

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“Jesus sagte (Johannes 8:51): “Wenn jemand mein Wort hält, dann wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit.” Diese Aussage ist nicht auf das geistige Leben beschränkt, sondern umfasst alle Phänomene des Daseins. Jesus demonstrierte das, indem er die Sterbenden heilte und die Toten erweckte.”

(Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy)

Spirituality is visible and must be * Geistigkeit ist sichtbar und muss es sein

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Why should creation, through visibility, recognisability, perceptibility lose its spirituality, its spiritual nature?

On the contrary: The spirituality of creation, its original spiritual nature is revealed in its visibility, recognisability, in its perceptibility!

How beautiful!

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Wieso sollte Schöpfung durch Sichtbarkeit, Erkennbarkeit, Wahrnehmbarkeit ihre Geistigkeit, ihre geistige Natur, einbüßen?

Im Gegenteil: Die Geistigkeit, die ursprüngliche geistige Natur von Schöpfung ist in ihrer Sichtbarkeit, Erkennbarkeit, in ihrer Wahrnehmbarkeit offenbar!

Wie wunderbar!

Spiritual Reality * Geistige Wirklichkeit

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I wish I would see God’s creation all the time as this boy sees it, but I am grateful for increasingly being blessed with glimpses of God’s reality each day:

Spiritual reality

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Zu gerne würde ich Gottes Schöpfung immer so sehen, wie dieser Junge sie sieht, aber ich bin dankbar dafür, jeden Tag zunehmend mit Einblicken in Gottes Realität gesegnet zu werden:

Spiritual reality

Mental treatment: its “agent” and its recipient are of the same nature, Spirit * Geistige Behandlung: ihr “Wirkstoff” und Empfänger sind ein und derselben Natur, GEIST

As soon as I am conscious of my being divine reflection* – and as such entirely spiritual – mental treatment unfolds its full capacity because the “agent” of the treatment and the recipient are of the same nature, Spirit.

As a water drop naturally diffuses in and mixes with water when it falls into a body of water, spiritual treatment diffuses unobstructed in spiritualized consciousness, indeed is one with it, and thus unfolds its complete divine capacity.

At each moment let us work concretely in assuring ourselves of our divine nature, of our being divine image and reflection*. To accomplish this it is necessary that we in each moment of our daily life behold God, Spirit even more naturally and, in doing so, practice identifying ourselves as His man, as His reflection – in each situation, be it ever so “small”.

* “As the reflection of yourself appears in the mirror, so you, being spiritual, are the reflection of God.” (Science and Health with Key to the Scriptures)

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Sobald ich mir bewusst bin, dass ich göttliche Reflexion* bin – und damit vollends geistig bin – entfaltet geistige Behandlung ihre volle Kapazität, da der “Wirkstoff” der Behandlung und der Empfänger ein und derselben Natur, Geist, sind.

Ganz so wie sich der Wassertropfen beim Fallen in ein Gewässer ganz natürlich im Wasser ausbreitet und sich mit dem Wasser durchmischt, breitet sich die geistige Behandlung im vergeistigten Bewusstsein ungehindert aus, ja ist eins mit ihm und entfaltet so ihre gesamte göttliche Kapazität.

Arbeiten wir jeden Moment konkret daran, uns unserer göttlichen Natur, also unseres göttlichen Bild und Gleichnisses*, zu vergewissern. Und hierfür ist es erfordlich, dass wir in allen täglichen Situationen GOTT, GEIST noch natürlicher erblicken und uns dadurch darin üben, uns selbst als Seinen Mensch, als Seine Reflexion zu identifizieren – und zwar in jeder noch so “kleinen” Situation.

* “So wie dein Bild im Spiegel erscheint, so bist du, da du geistig bist, die Widerspiegelung Gottes.” (Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift)

Earth’s Beauty * Das Erdenschöne

“To take all earth’s beauty into one gulp of vacuity and label beauty nothing, is ignorantly to caricature God’s creation, which is unjust to human sense and to the divine realism. In our immature sense of spiritual things, let us say of the beauties of the sensuous universe: ‘I love your promise; and shall know, some time, the spiritual reality and substance of form, light, and color, of what I now through you discern dimly; and knowing this, I shall be satisfied. Matter is a frail conception of mortal mind; and mortal mind is a poorer representative of the beauty, grandeur, and glory of the immortal Mind.’ ” (Mary Baker Eddy)

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“An aller Erdenschöne vorübergehen und Schönheit für nichts halten heißt Gottes Schöpfung unwissentlich entstellen, und das ist ein Unrecht gegen menschliches Empfinden und den göttlichen Realismus. Aus unserer unreifen Auffassung von geistigen Dingen laßt uns von den Schönheiten des sinnlichen Universums sagen: ‘Ich liebe eure Verheißung, und einst werde ich die geistige Wirklichkeit und Substanz von Form, Licht und Farbe erkennen, von dem, was ich jetzt durch euch nur schwach wahrnehme, und in diesem Wissen gebe ich mich zufrieden. Die Materie ist ein vergänglicher Begriff des sterblichen Gemüts, und das sterbliche Gemüt stellt die Schönheit, Größe und Herrlichkeit des unsterblichen Gemüts nur mangelhaft dar.’ ” (Mary Baker Eddy)