Not my people, yet my people * Nicht-mein-Volk, dennoch mein Volk

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“… I will call them my people, which were not my people; and her beloved, which was not beloved … in the place where it was said unto them, Ye are not my people; there shall they be called the children of the living God.”

(Romans 9:25, 26)

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„Ich will das Nicht-mein-Volk mein Volk nennen, und die Nicht-Geliebte meine Geliebte … An dem Ort, da zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, da werden sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.”

(Römer 9:25, 26)

Personal body or embodiment of MIND? * Persönlicher Körper oder Verkörperung von GEMÜT?

Personal body or embodiment of MIND? * Persönlicher Körper oder Verkörperung von GEMÜT?

Entertain I in thinking the belief of a personal body? Then this personal body ought to be considered an idol, and of idols the Bible speaks of as “having mouth, they speak not, having eyes, they see not; having ears, they hear not, having noses, they smell not; having hands, they handle not, having feet, they walk not” (Psalm 115).

To the extend that I abandon the belief of a personal body and surrender to the spiritualized mentality of body – that is to say body being the embodiment of MIND, of GOD -, its indestructible attributes – namely existence, viability, identity, perception, means of expression, locomotion, interaction, functionality, etc. – appear.

Then speaking, seeing, hearing, smelling, handling and walking are of divine origin and my reflecting these attributes permanently bless me and all mankind.

“What? know ye not that your body is the temple of the Holy Ghost which is in you, which ye have of God, and ye are not your own? (1. Corinthians 6:19)

“So we, being many, are one body in Christ, and every one members one of another.” (Romans 12:5)

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Hege ich im Denken den Glauben an einen persönlichen Körper? Dann sollte dieser persönliche Körper als ein Idol, ein Götze angesehen werden, und von Götzen spricht die Bibel als “sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht; sie haben Ohren und hören nicht, sie haben Nasen und riechen nicht; sie haben Hände und greifen nicht, sie haben Füße und gehen nicht.” (Psalm 115).

In dem Maße in dem ich den Glauben an einen persönlichen Körper aufgebe und mich der vergeistigten Mentalität von Körper überlasse – nämlich als der Verkörperung von GEMÜT, von GOTT -, treten seine unzerstörbaren Attribute – nämlich Existenz, Lebensfähigkeit, Identität, Wahrnehmungsvermögen, Ausdrucksfähigkeit, Bewegungsfähigkeit, Wechselwirkung, Funktionalität, etc. – zum Vorschein.

Dann sind Sprechen, Sehen, Hören, Riechen, Greifen und Gehen von göttlicher Herkunft und mein Widerspiegeln dieser Eigenschaften segnet mich und alle Menschheit dauerhaft.

“Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?” (1. Korinther 6:19)

“So sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied.” (Römer 12:5)