Prayer is learning to love * Gebet ist lieben lernen

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“True prayer is not asking God for love; it is learning to love, and to include all mankind in one affection.”

(Mary Baker Eddy)

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“Wahrhaftiges Gebet ist nicht, GOTT um Liebe bitten; es ist lieben lernen und alle Menschheit in einer Zuneigung einzuschließen.”

(Mary Baker Eddy)

Already in the Old Testament… * Schon im Alten Testament…

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“Thou shalt love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy mind … Thou shalt love thy neighbour as thyself.” (Matthew 22:38, 39) – in Jesus Christ these two great commandments are ideally embodied.

However, declared are those already in the Old Testament: “…thou shalt love the Lord thy God with all thine heart, and with all thy soul, and with all thy might.” (Deuteronomy 6:5) and “…thou shalt love thy neighbour as thyself…” (Leviticus 19:18) – namely “as Word in the beginning”.

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“Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt … Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.” (Matthäus 22:38, 39) – in Jesus Christus sind diese beiden größten Gebote ideal verkörpert.

Verkündet jedoch aber sind jene schon im Alten Testament: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.” (5. Mose 6:5) und “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst…” (3. Mose 19:18) – nämlich “als Wort im Anfang”.

Human auxiliaries * Menschliche Hilfsmittel

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“Remember that the letter and mental argument are only human auxiliaries to aid in bringing thought into accord with the spirit of Truth and Love …” (Science and Health with Key to the Scriptures by Mary Baker Eddy)

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“Denke daran, dass der Buchstabe und das mentale Argument nur menschliche Hilfsmittel sind, die dabei helfen, das Denken mit dem Geist der WAHRHEIT und LIEBE … in Einklang zu bringen.” (Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy)

The dove * Die Taube

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“The arrow that doth wound the dove

Darts not from those who watch and love.”

(taken from Mary Baker Eddy’s poem “LOVE”)

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“Der Pfeil der wund die Taube macht,

Schnellt nicht von dem, der liebt und wacht.”

(aus Mary Baker Eddys Gedicht “LIEBE”)

Precious in His sight * Wert geachtet in Seinen Augen

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“Since thou wast precious in my sight, thou hast been honourable, and I have loved thee…” (Isaiah 43:4)

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“Weil du in meinen Augen so wert geachtet und kostbar bist und ich dich lieb habe …” (Jesaja 43:4)

Prayer is learning to love * Gebet ist lieben lernen

love Liebe

“True prayer is not asking God for love; it is learning to love … Prayer is the utilization of the love wherewith He loves us.” (Mary Baker Eddy)

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“Wahrhaftiges Gebet ist nicht, GOTT um Liebe bitten, es ist lieben lernen … Gebet ist die Nutzbarmachung der Liebe, mit der Er uns liebt.” (Mary Baker Eddy)

In Reality is Unreality unreal * In Wirklichkeit ist Unwirklichkeit unwirklich

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Why is there a need to talk about unreality since unreality, after all, is an absence: namely the absence of reality. Why talk about an absence?

Because this absence sometimes seems present in human consciousness. For instance: discontent might appear real, yet is but the supposed absence of gratitude; idle talk might appear real, yet is but the supposed absence of a noble mind; sensuality might appear real, yet is but the supposed absence of true affection. More generally: evil might appear real, even as real as good, yet is but the supposed absence of good.

Actually, unreality is nothing but a lack of spirituality. Put another way: unreality is but a want of, yea a longing for spirituality.

In Christian Science the absolute authority of spirituality is God, who is Spirit. Only eternal Spirit perpetually governs spiritual reality which is the only reality of spiritual man.

It is in my ardent longing for that spiritual reality that any unreality loses its appearance as a reality and, as a natural consequence, my true identity as spiritual man, all along untouched, is revealed.

Spirit asserts always its eternal supremacy even over what is termed unreality, thus satisfying every human longing for spiritual reality, for joy, health, purity, love, holiness.

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Wieso ist es notwendig, über Unwirklichkeit zu sprechen, da Unwirklichkeit doch lediglich eine Abwesenheit ist: nämlich die Abwesenheit von Wirklichkeit. Weshalb also über eine Abwesenheit sprechen?

Weil diese Abwesenheit dem menschlichen Bewusstsein manchmal als anwesend erscheint. Zum Beispiel: Unzufriedenheit mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit von Dankbarkeit; unnützes Gerede mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit einer edlen Gesinnung; Sinnlichkeit mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit wahrer Zuneigung. Grundsätzlicher: Unheil mag wirklich erscheinen, sogar so wirklich wie Gutes, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit von Gutem.

Tatsächlich aber ist Unwirklichkeit nichts weiter als ein Mangel an Geistigkeit. Um es anders auszudrücken: Unwirklichkeit ist nichts als ein Bedürfnis, ja ein Verlangen nach Geistigkeit.

In der Christlichen Wissenschaft ist die absolute Autorität von Geistigkeit GOTT, der GEIST ist. Nur ewiger GEIST regiert fortwährend geistige Wirklichkeit, die die einzige Realität des geistigen Menschen ist.

Es ist durch mein inniges Verlangen nach dieser geistigen Wirklichkeit, dass jegliche Unwirklichkeit ihren Augenschein von Wirklichkeit verliert und, als natürliche Folge, meine wahre, von jeher unversehrte Identität als geistiger Mensch offenbart ist.

GEIST bringt zu jeder Zeit seine ewige Oberhoheit selbst über das, was als Unwirklichkeit bezeichnet ist, zur Geltung und stillt so jegliches menschliche Verlangen nach geistiger Wirklichkeit, nach Freude, Gesundheit, Reinheit, Liebe, Heiligkeit.