New birth in moments and years * Wiedergeburt in Momenten und Jahren

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The new birth is not the work of a moment. It begins with moments, and goes on with years; moments of surrender to God, of childlike trust and joyful adoption of good; moments of self-abnegation, self-consecration, heaven-born hope, and spiritual love.

(Miscellaneous Writings 1883-1896 by Mary Baker Eddy)

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“Die Wiedergeburt ist nicht das Werk eines Augenblicks. Sie beginnt mit Augenblicken und dauert durch die Jahre fort; mit Augenblicken der Hingabe an Gott, des kindlichen Vertrauens und der freudigen Aufnahme des Guten; mit Augenblicken der Selbstverleugnung und der Selbsthingabe, der himmlischen Hoffnung und der geistigen Liebe.”

(Vermischte Schriften 1883-1896 von Mary Baker Eddy)

Prayer begets an awakened desire * Gebet erzeugt ein hellwaches Verlangen

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Prayer begets an awakened desire to be and do good … It shows us more clearly than we saw before, what we already have and are; and most of all, it shows us what God is.”

(“No and Yes” by Mary Baker Eddy)

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“Gebet erzeugt ein hellwaches Verlangen, gut zu sein und Gutes zu tun … Es zeigt uns klarer, als wir es zuvor sahen, was wir schon haben und sind; und vor allem zeigt es uns, was GOTT ist.”

(“Nein und Ja” von Mary Baker Eddy, Übersetzung aus dem Englischen)

Words of the wise better than cry of the rulers * Worte des Weisen besser als Schreien der Herren

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“The words of the wise men are heard in quiet more than the cry of him that ruleth … Wisdom ist better than weapons of war: but one sinner destroyeth much good.” (The Preacher 9:17, 18)

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“Die Worte des Weisen, in Stille vernommen, sind besser als das Schreien der Herren … Weisheit ist besser als Waffen; aber ein einziger Sünder verdirbt viel Gutes.” (Der Prediger Salomo 9:17, 18)

The Good within (manuscript) * Inwendiges Gutes (Manuskript)

wissenschaft und gesundheit

Das Redemanuskript der Radiosendung vom 14. August 2016 mit dem Thema “Inwendiges Gutes” (“The Good within”) (in der Reihe “Positionen” des Bayerischen Rundfunks, Bayern 2) ist nun hier einsehbar und kann auch heruntergeladen werden:

Manuskript “Inwendiges Gutes”

Auszüge aus dem Manuskript: “…Darf ich Sie gleich zu Beginn also dazu einladen, einmal darüber nachzusinnen, ob auch Sie Gutes lieben, ob auch Sie sich alltäglich darin üben, oder üben möchten, Gutes von ganzem Herzen lieb zu haben. Eine gesunde Portion an Hingabe, an Selbstaufgabe – im Sinne des Aufgebens eigenen Willens – scheint hierfür von Nöten. Wie gut! Denn sind nicht Hingabe und Selbstaufgabe an sich bereits Gutes? Sie sind es. Und hierin wird eine Regel, ja man könnte sagen, ein dem Guten innewohnendes Prinzip, sichtbar, nämlich: Gutes kommt nur von Gutem…”

Die Sendung wird in Kürze auch auf der Internetseite der Ersten Kirche Christi, Wissenschaftler, München zum Anhören bereitgestellt werden:

“Inwendiges Gutes” zum Anhören

(Siehe auch Blog vom 10. August 2016: The Good within (radio broadcast) * Inwendiges Gutes (Radiosendung) )

The Good within (radio broadcast) * Inwendiges Gutes (Radiosendung)

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“Inwendiges Gutes” (“The Good within”) ist das Thema der nächsten Radiosendung in der Reihe “Positionen” des Bayerischen Rundfunks.

Aussendung am kommenden Sonntag, 14.08.2016, um 6.30 in Bayern 2, auch via Internetradio unter: Bayern 2 Online Radio.

Auszüge aus der Sendung: “…Ich glaube an das Gute und an ein Höchstes Gut, Gott. Mehr noch: Ich habe Gutes lieb; genauer gesagt: ich übe mich täglich darin, Gutes von ganzem Herzen lieb zu haben … Gebet will auch lieb gehabt sein. Haben Sie ihr Gebet lieb, so lieb, dass Sie bereit sind, etwas Abstand zu gewinnen vom eigenen Willen und Herz, Seele und Verstand frei werden; so lieb, dass Sie bereit sind, sich göttlichem Wirken, sich dem Höchsten Gut, hinzugeben … Gutes will liebevoll gepflegt sein, dass es gedeiht und sich entfaltet, dass Gutes ein Vermögen ist, welches sich inwendig vermehrt…”

(Unmittelbar nach der Sendung wird das Rede-Skript in diesem Blog zur Verfügung gestellt werden)

(Siehe auch Blog vom 15. August 2016: The Good within (manuscript) * Inwendiges Gutes (Manuskript) )

In Reality is Unreality unreal * In Wirklichkeit ist Unwirklichkeit unwirklich

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Why is there a need to talk about unreality since unreality, after all, is an absence: namely the absence of reality. Why talk about an absence?

Because this absence sometimes seems present in human consciousness. For instance: discontent might appear real, yet is but the supposed absence of gratitude; idle talk might appear real, yet is but the supposed absence of a noble mind; sensuality might appear real, yet is but the supposed absence of true affection. More generally: evil might appear real, even as real as good, yet is but the supposed absence of good.

Actually, unreality is nothing but a lack of spirituality. Put another way: unreality is but a want of, yea a longing for spirituality.

In Christian Science the absolute authority of spirituality is God, who is Spirit. Only eternal Spirit perpetually governs spiritual reality which is the only reality of spiritual man.

It is in my ardent longing for that spiritual reality that any unreality loses its appearance as a reality and, as a natural consequence, my true identity as spiritual man, all along untouched, is revealed.

Spirit asserts always its eternal supremacy even over what is termed unreality, thus satisfying every human longing for spiritual reality, for joy, health, purity, love, holiness.

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Wieso ist es notwendig, über Unwirklichkeit zu sprechen, da Unwirklichkeit doch lediglich eine Abwesenheit ist: nämlich die Abwesenheit von Wirklichkeit. Weshalb also über eine Abwesenheit sprechen?

Weil diese Abwesenheit dem menschlichen Bewusstsein manchmal als anwesend erscheint. Zum Beispiel: Unzufriedenheit mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit von Dankbarkeit; unnützes Gerede mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit einer edlen Gesinnung; Sinnlichkeit mag wirklich erscheinen, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit wahrer Zuneigung. Grundsätzlicher: Unheil mag wirklich erscheinen, sogar so wirklich wie Gutes, ist aber nur die vermeintliche Abwesenheit von Gutem.

Tatsächlich aber ist Unwirklichkeit nichts weiter als ein Mangel an Geistigkeit. Um es anders auszudrücken: Unwirklichkeit ist nichts als ein Bedürfnis, ja ein Verlangen nach Geistigkeit.

In der Christlichen Wissenschaft ist die absolute Autorität von Geistigkeit GOTT, der GEIST ist. Nur ewiger GEIST regiert fortwährend geistige Wirklichkeit, die die einzige Realität des geistigen Menschen ist.

Es ist durch mein inniges Verlangen nach dieser geistigen Wirklichkeit, dass jegliche Unwirklichkeit ihren Augenschein von Wirklichkeit verliert und, als natürliche Folge, meine wahre, von jeher unversehrte Identität als geistiger Mensch offenbart ist.

GEIST bringt zu jeder Zeit seine ewige Oberhoheit selbst über das, was als Unwirklichkeit bezeichnet ist, zur Geltung und stillt so jegliches menschliche Verlangen nach geistiger Wirklichkeit, nach Freude, Gesundheit, Reinheit, Liebe, Heiligkeit.

Atmosphere of all Good * Atmosphäre allen Gutens

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GOD is the SOUL – the eternal moment – of the atmosphere of all Good.

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GOTT ist die SEELE – der ewige Moment – der Atmosphäre allen Gutens.