Man can fulfil the Scriptures * Mensch kann die Heilige Schrift erfüllen

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“Man is God’s image and likeness; whatever is possible to God, is possible to man as God’s reflection … learn that man can fulfil the Scriptures in every instance …”

(Miscellaneous Writings 1883-1896 by Mary Baker Eddy)

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“Mensch ist Gottes Bild und Gleichnis; was immer GOTT möglich ist, ist Mensch als GOTTES Widerspiegelung möglich … erkenne, dass Mensch die Heilige Schrift in jeglicher Hinsicht erfüllen kann …”

(Vermischte Schriften 1883-1896 von Mary Baker Eddy)

Contempt for women is also contempt for God * Frauenverachtung ist auch Gottesverachtung

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Any ideology or religion or society in which contempt for women is inherent also includes contempt for man for it necessitates man to be capable of contempt.

Contempt for women is contempt for both genders. In other words: contempt for mankind.

Thus, contempt for women is also contempt for God for it disagrees with God’s image and likeness of mankind, namely the inherent equality of man and woman.

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Jede Weltanschauung oder Religion oder Gesellschaft, welcher Frauenverachtung innewohnt, verachtet auch den Mann, denn sie bedingt, Mann wäre zur Verachtung fähig.

Frauenverachtung ist Verachtung beider Geschlechter. Sprich: Menschenverachtung.

Demnach ist Frauenverachtung auch Gottesverachtung, denn sie widerspricht Gottes Bild und Gleichnis der Menschheit, nämlich der angeborenen Gleichheit von Mann und Frau.

Personal religion is no religion * Persönliche Religion ist keine Religion

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” ‘In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God’ (St. John).

This great truth of God’s impersonality and individuality and of man in His image and likeness, individual, but not personal, is the foundation of Christian Science.

There was never a religion or philosophy lost to the centuries except by sinking its divine Principle in personality.”

(Mary Baker Eddy)

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” ‘Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort’ (Johannes).

Diese große Wahrheit von der unpersönlichen Natur und Individualität GOTTES und vom Menschen als Seinem Bild und Gleichnis – individuell, aber nicht persönlich – ist die Grundlage der Christlichen Wissenschaft.

Niemals ist eine Religion oder Philosophie den Zeiten verlorengegangen, es sei denn, man ließ ihr göttliches PRINZIP in der Persönlichkeit versinken.”

(Mary Baker Eddy)

My neighbour * Mein Nächster

Friendship bracelets

„Love your neighbour as yourself.“ (Galatians 5:14)

Can you love God’s likeness? Yes.

Is not your neighbour this likeness? Yes.

Are not you this likeness? Yes.

Then you can love your neighbour as yourself. Yes.

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“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.” (Galater 5:14)

Kannst du nicht das Gleichnis Gottes lieben? Ja.

Ist dein Nächster nicht dieses Gleichnis? Ja.

Bist du nicht dieses Gleichnis? Ja.

Dann kannst du deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ja.

The Christ-man … * Der Christus-Mensch …

The Christ-man ... * Der Christus-Mensch ...

… He/She is all and everything,
and all and everything is he/she,
the image and likeness of God,
God’s reflection, the Christ-man,
the man full of Love.

And this is his/her Love,
the Love that heals all and everything:
the Love of Mind,
the Mind of Love.

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… Er/Sie ist alle und alles,
und alle und alles ist er/sie,
das Bild und Gleichnis Gottes,
Gottes Reflektion, der Christus-Mensch,
der Mensch voller Liebe.

Und das ist seine/ihre Liebe,
die Liebe, die alle und alles heilt:
die Liebe des Gemüts,
das Gemüt der Liebe.

Gleichnisse: der Spiegel, in dem wir unser eigenes Bild sehen können

Gleichnisse: der Spiegel, in dem wir unser eigenes Bild sehen können

“Die Evangelien der Apostel zeugen nicht nur von Jesu Heilarbeit, sondern auch von seinen Gleichnissen als einem zentralen Element seines Lebenswerkes, der Demonstration des göttlichen Seins. Gleichnisse waren ein wichtiger Bestandteil von Jesu beispielloser Mission und man darf unterstellen, dass er in bestimmten Situationen ganz bewusst seine Botschaft in Form von Gleichnissen vermittelte …

… Der Kern von Gleichnissen muss auf alltäglichen und damit für den Zuhörer leicht verständlichen Situationen beruhen. Kurz: Moderne Zeiten erfordern moderne Gleichnisse …

… Zu oft, scheint es mir, erspüren wir nicht die wahre Ursache des Hilferufes unseres Nächsten und nutzen nicht die Gunst der Stunde (ja, denn genau das ist es!), diesen Hilferuf als Bereitschaft zur Umwandlung zu erkennen. Anstatt dem nach Orientierung oder Weisung rufenden menschlichen Gemüt durch ein Gleichnis liebevoll den Schlüssel zu seiner eigenen inneren Umwandlung in die Hand zu geben, schlagen wir die Tür durch zwar wohlgemeinte, aber oftmals doch uninspirierte Ratschläge oder sogar selbstgefällige Belehrungen zu …”

Lesen Sie hier weiter (Original erschienen im Herold Der Christlichen Wissenschaft):
Gleichnisse: der Spiegel, in dem wir unser eigenes Bild sehen können

Mental treatment: its “agent” and its recipient are of the same nature, Spirit * Geistige Behandlung: ihr “Wirkstoff” und Empfänger sind ein und derselben Natur, GEIST

As soon as I am conscious of my being divine reflection* – and as such entirely spiritual – mental treatment unfolds its full capacity because the “agent” of the treatment and the recipient are of the same nature, Spirit.

As a water drop naturally diffuses in and mixes with water when it falls into a body of water, spiritual treatment diffuses unobstructed in spiritualized consciousness, indeed is one with it, and thus unfolds its complete divine capacity.

At each moment let us work concretely in assuring ourselves of our divine nature, of our being divine image and reflection*. To accomplish this it is necessary that we in each moment of our daily life behold God, Spirit even more naturally and, in doing so, practice identifying ourselves as His man, as His reflection – in each situation, be it ever so “small”.

* “As the reflection of yourself appears in the mirror, so you, being spiritual, are the reflection of God.” (Science and Health with Key to the Scriptures)

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Sobald ich mir bewusst bin, dass ich göttliche Reflexion* bin – und damit vollends geistig bin – entfaltet geistige Behandlung ihre volle Kapazität, da der “Wirkstoff” der Behandlung und der Empfänger ein und derselben Natur, Geist, sind.

Ganz so wie sich der Wassertropfen beim Fallen in ein Gewässer ganz natürlich im Wasser ausbreitet und sich mit dem Wasser durchmischt, breitet sich die geistige Behandlung im vergeistigten Bewusstsein ungehindert aus, ja ist eins mit ihm und entfaltet so ihre gesamte göttliche Kapazität.

Arbeiten wir jeden Moment konkret daran, uns unserer göttlichen Natur, also unseres göttlichen Bild und Gleichnisses*, zu vergewissern. Und hierfür ist es erfordlich, dass wir in allen täglichen Situationen GOTT, GEIST noch natürlicher erblicken und uns dadurch darin üben, uns selbst als Seinen Mensch, als Seine Reflexion zu identifizieren – und zwar in jeder noch so “kleinen” Situation.

* “So wie dein Bild im Spiegel erscheint, so bist du, da du geistig bist, die Widerspiegelung Gottes.” (Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift)