Justified & unjustified reproach * Gerechtfertigter & ungerechtfertiger Tadel

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Against unjustified reproach, LOVE is immune and she transforms in her own fashion the one who brought the reproach.
Justified reproach LOVE transforms into self-knowledge, reformation and salvation of the one who had need of the reproach.
In both situations and always, LOVE is the governing PRINCIPLE.
That which has not been done in love, has never been done*. That which is done in love, has been all along and never ceases to be.

* even if the appearance suggests contrariwise

***

Gegen ungerechtfertigten Tadel ist LIEBE immun und sie wandelt den Tadelnden auf ihre eigene Weise um.
Gerechtfertigten Tadel wandelt LIEBE in Selbsterkenntnis, Besserung und Erlösung um, desjenigen, der des Tadels bedurfte.
LIEBE ist in beiden Fällen und immer das regierende PRINZIP.
Das, was nicht in Liebe geschehen ist, geschah nie*. Das, was in Liebe geschieht, war von jeher und vergeht nie.

* selbst wenn der Augenschein Gegenteiliges behauptet

 

5 thoughts on “Justified & unjustified reproach * Gerechtfertigter & ungerechtfertiger Tadel

  1. Pingback: A Quartet of Love * Ein Quartett von Liebe | Christian Science Praxis. Falk Wisinger.

  2. Weile ich mit meinen Gedanken nicht bei der körperlichen Person, die ich (oder andere) zu sein scheine, mit all ihren egoistischen Wünschen und Verletzlichkeiten sondern halte ich mein Denken fest auf das wirkliche, geistige Sein, dann werde ich durchströmt von Fluten der LIEBE, die alles Persönliche ausschwemmen und die mich erkennen lassen, was wirklich und wichtig ist.
    Dann bin ich mit LIEBE „gepanzert“. Ungerechtfertigte Anschuldigungen können mich nicht erreichen, mir keinen Schaden tun, z. B. durch eine sog. körperliche Stressreaktion, und können mich auch nicht zu einem Gefühl des Angegriffen Seins, zu Beleidigt Sein, Zorn, Aggressivität oder Groll verleiten (mit den entsprechenden negativen gesundheitlichen Folgen).
    Fühle ich mich eins mit meinem wirklichen Ich, dem Christus-Menschen, dann erkenne ich das Gute in mir und anderen. Das macht es mir möglich, zwischen dem Menschen und dem Tadelnswerten zu unterscheiden. Ich weiß, dass Tadelnswertes weder zu mir noch zu irgendjemandem gehört, denn jeder ist gut und liebenswert geschaffen. Deshalb ist es einfacher, gerechtfertigten Tadel für eine positive Entfaltung zu akzeptieren und umzusetzen statt ihn verletzt oder beleidigt abzuweisen.

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