GEMÜT kommt durch und in sich selbst zum Ausdruck

GEMÜT kommt durch und in sich selbst zum Ausdruck

Wenn Du die Wärme der Sonnenstrahlen spürst;
das Blau des Himmels sich in Deinen Augen spiegelt;
Du den Duft einer Bergwiese wahrnimmst;
oder dem Klang des Vogelgesangs am Morgen lauschst;
dann erhaschst Du einen flüchtigen Einblick in die Schöpfung, ihre Schönheit und Heiligkeit.

Jedoch aber ist es weder der Sonnenstrahl, der Wärme aussendet, noch die Haut, die diese Wärme spürt;
weder ist es der Lichtstrahl, der die Umgebung in Farben taucht, noch Dein Auge, welches diese Farbigkeit spiegelt;
weder ist es die Blüte, die einen Duft aussendet, noch Deine Nase, die diesen Geruch auffängt;
weder ist es der Vogel, der zwitschert, noch Dein Ohr, welches diesen Klang wahrnimmt.

Sondern es ist immer und in jedem Fall das Göttliche, das sich selbst ausdrückt; es ist GEMÜT, welches durch und in sich selbst zum Ausdruck kommt.

***

“Wenn wir in der Wissenschaft das GEMÜTS von Ursache auf Wirkung schließen beginnen wir mit GEMÜT, das durch die Idee, die es ausdrückt, verstanden werden muss…” (Mary Baker Eddy)

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