For whom am I healthy? * Für wen bin ich gesund?

For whom am I healthy? * Für wen bin ich gesund?

GOD is the cause of my health. He is my health.

For whom am I healthy?
For me? No. For GOD only!

Am I “profiting”, too? I sure do.
Yet, the fact remains that it is GOD only for whom I am healthy, to glorify Him!

Let us acknowledge this more and more, individually and collectively…

***
GOTT ist die Ursache meiner Gesundheit. Er ist meine Gesundheit.

Für wen bin ich gesund?
Für mich selbst? Nein. Ausschließlich für GOTT!

Profitiere ich hiervon? Mit absoluter Sicherheit.
Die Tatsache jedoch bleibt bestehen, dass ich ausschließlich für GOTT gesund bin, zu seiner Verherrlichung!

Lasst uns dies mehr und mehr anerkennen, jeder für sich und gemeinsam…

Lerne GOTT kennen…

Lerne GOTT kennen...

Lerne GOTT kennen und damit den Menschen.

https://lebensfreudeundheilung.files.wordpress.com/2013/06/synonyme-gottes.pdf

(Quelle: Christian Science Publishing Society)

Let mortal mind jabber; it is not yours… * Lass sterbliches Gemüt plappern; es ist nicht deines…

Let mortal mind jabber; it is not yours... * Lass sterbliches Gemüt plabbern; es ist nicht deines...

The doctor says: “You are sick.” The patient responds: “I feel the symptoms.”

What is it really that says: “You are sick.”? What is it really that responds: “I feel the symptoms.”

It is mortal mind*, in both cases!

Is it the doctor’s mortal mind? Is it the patient’s mortal mind? No. It simply is: mortal mind.

In other words: mortal mind is in conversations with itself!

Know, that it is not “mine/your/his/her” mortal mind, and you have withdrawn yourself and others from the crossfire of error. Then you can let mortal mind jabber without being adversely afflicted.

* “Error creating other errors. A belief that life, substance, and intelligence are in and of matter. (Science and Health with Key to the Scriptures by Mary Baker Eddy)

***

Der Arzt sagt: “Du bist krank.” Der Patient antwortet: “Ich spüre die Symptome.”

Was ist es wirklich, das sagt: “Du bist krank.”? Was ist es wirklich, das antwortet: “Ich spüre die Symptome.”?

Sterbliches Gemüt*, und zwar in beiden Fällen!

Ist es das sterbliche Gemüt des Arztes? Ist es das sterbliche Gemüt des Patienten? Nein. Es ist einfach nur: sterbliches Gemüt.

In anderen Worten: sterbliches Gemüt führt Selbstgespräche!

Wisse, dass es nicht “dein/mein/sein/ihr” sterbliches Gemüt ist, und du hast dich und andere dem Kreuzfeuer des Irrtums entzogen. Dann kannst du das sterbliche Gemüt weiter plappern lassen, ohne dass es sich schädlich auf dich auswirkt.

* “Irrtum, der andere Irrtümer schafft; ein Glaube, dass Leben, Substanz und Intelligenz in und von Materie seien.” (Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy)

Earth’s Beauty * Das Erdenschöne

“To take all earth’s beauty into one gulp of vacuity and label beauty nothing, is ignorantly to caricature God’s creation, which is unjust to human sense and to the divine realism. In our immature sense of spiritual things, let us say of the beauties of the sensuous universe: ‘I love your promise; and shall know, some time, the spiritual reality and substance of form, light, and color, of what I now through you discern dimly; and knowing this, I shall be satisfied. Matter is a frail conception of mortal mind; and mortal mind is a poorer representative of the beauty, grandeur, and glory of the immortal Mind.’ ” (Mary Baker Eddy)

***

“An aller Erdenschöne vorübergehen und Schönheit für nichts halten heißt Gottes Schöpfung unwissentlich entstellen, und das ist ein Unrecht gegen menschliches Empfinden und den göttlichen Realismus. Aus unserer unreifen Auffassung von geistigen Dingen laßt uns von den Schönheiten des sinnlichen Universums sagen: ‘Ich liebe eure Verheißung, und einst werde ich die geistige Wirklichkeit und Substanz von Form, Licht und Farbe erkennen, von dem, was ich jetzt durch euch nur schwach wahrnehme, und in diesem Wissen gebe ich mich zufrieden. Die Materie ist ein vergänglicher Begriff des sterblichen Gemüts, und das sterbliche Gemüt stellt die Schönheit, Größe und Herrlichkeit des unsterblichen Gemüts nur mangelhaft dar.’ ” (Mary Baker Eddy)

GEMÜT kommt durch und in sich selbst zum Ausdruck

GEMÜT kommt durch und in sich selbst zum Ausdruck

Wenn Du die Wärme der Sonnenstrahlen spürst;
das Blau des Himmels sich in Deinen Augen spiegelt;
Du den Duft einer Bergwiese wahrnimmst;
oder dem Klang des Vogelgesangs am Morgen lauschst;
dann erhaschst Du einen flüchtigen Einblick in die Schöpfung, ihre Schönheit und Heiligkeit.

Jedoch aber ist es weder der Sonnenstrahl, der Wärme aussendet, noch die Haut, die diese Wärme spürt;
weder ist es der Lichtstrahl, der die Umgebung in Farben taucht, noch Dein Auge, welches diese Farbigkeit spiegelt;
weder ist es die Blüte, die einen Duft aussendet, noch Deine Nase, die diesen Geruch auffängt;
weder ist es der Vogel, der zwitschert, noch Dein Ohr, welches diesen Klang wahrnimmt.

Sondern es ist immer und in jedem Fall das Göttliche, das sich selbst ausdrückt; es ist GEMÜT, welches durch und in sich selbst zum Ausdruck kommt.

***

“Wenn wir in der Wissenschaft das GEMÜTS von Ursache auf Wirkung schließen beginnen wir mit GEMÜT, das durch die Idee, die es ausdrückt, verstanden werden muss…” (Mary Baker Eddy)

Camera of Divine Mind, Microscope of Divine Spirit * Kamera des Göttlichen GEMÜTS, Mikroskop des Göttlichen GEISTES

Camera of Divine Mind, Microscope of Divine Spirit * Kamera des Göttlichen GEMÜTS, Mikroskop des Göttlichen GEISTES

“The crude creations of mortal thought must finally give place to the glorious forms which we sometimes behold in the camera of divine Mind, when the mental picture is spiritual and eternal.”

“Matter disappears under the microscope of Spirit.”

(Mary Baker Eddy)

***

“Die groben Schöpfungen des sterblichen Denkens müssen schließlich den herrlichen Formen Raum geben, die wir manchmal in der Kamera des göttlichen GEMÜTS erblicken, wenn das mentale Bild geistig und ewig ist.”

“Die Materie verschwindet unter dem Mikroskop des GEISTES.”

(Mary Baker Eddy)

Dankbarkeit verbindet * Gratitude connects

Dankbarkeit verbindet * Gratitude connects

Die direkteste Verbindung zu GOTT ist:
aufrichtige, tiefempfundene Dankbarkeit

Kein Denken, sondern Danken!

“Ein dankbar’ Herz ein Garten ist, Mit Blumenbeeten weit, Wo jede Gnade, gottverliehn, Zu holder Blüt’ gedeiht.” (Ethel Wasgatt Dennis)

***

The most direct connection with GOD is:
sincere, heartfelt gratitude

No thinking, but thanking!

“A grateful heart a garden is, Where there is always room, For every lovely, Godlike grace, To come to perfect bloom.” (Ethel Wasgatt Dennis)